Markenauftritt und
Corporate Design
(hr-fernsehen)
Produktentwicklung
und Marketing
(RTL interactive)
Organisation
(Havas Worldwide)
Marken- und
Serviceerlebnis
(Novotel, Le Méridien)
Markenauftritt und
Corporate Design
(hr-fernsehen)
Produktentwicklung
und Marketing
(RTL interactive)
Organisation
(Havas Worldwide)
Marken- und
Serviceerlebnis
(Novotel, Le Méridien)
Seit über 25 Jahren bewege ich mich zwischen Markenstrategie, Marketing, Kommunikation und unternehmerischer Praxis. Ich kenne Marken aus unterschiedlichen Blickwinkeln – aus großen Organisationen, aus der operativen Umsetzung und aus meinem eigenen Unternehmertum.
Diese Vielfalt hat meinen Blick geschärft. Ich sehe Zusammenhänge, erkenne Potenziale und weiß, wie aus Ideen strategischen Überlegungen und konkrete Ergebnisse werden.
Die Marke im echten Leben erleben.
Neue Branchen, neue Perspektiven.
Markenauftritt, Corporate Design und Marketingbudgets.
Digitale Produkte und internationale Agenturprozesse.
Die Markenfrau.
Die Frau hinter der Markenfrau
Ich liebe klare Strategien, schöne Dinge, die Berge und Menschen mit Ecken und Kanten.
Ich sehe Details, die anderen entgehen, und spüre oft, wenn etwas nicht stimmig ist. Bei Marken genauso wie bei Menschen.
Mehr über mich ↓Denke als Marke. Lebe als Original.
@monika.diemarkenfrau
Mein Weg führte mich von der Hotellerie über die Gamingbranche ins Fernsehen, in die internationale Agenturwelt und schließlich in mein eigenes Business.
Immer mit Neugier, Lust aufs Gestalten und Verantwortung zu übernehmen und dem Wunsch, stolz auf meine Marke zu sein.
So habe ich gelernt, dass eine Marke weit mehr ist als ihr Erscheinungsbild. Sie lebt vom Zusammenspiel von Menschen, Werten, Entscheidungen und Erlebnissen. Und, dass die beste Strategie wenig wert ist, wenn sie im Alltag nicht gelebt wird.
Lange habe ich mich über meinen Jobtitel definiert. Über Aufgaben, Verantwortung und die Unternehmen, für die ich arbeitete.
Als ich Mutter wurde und sich meine berufliche Situation veränderte, fiel ein Teil dieser Identität plötzlich weg. Und ich musste mich mit einer Frage beschäftigen, die ich mir vorher kaum gestellt hatte:
Wer bin ich eigentlich, wenn mein Jobtitel wegfällt?
Diese Erfahrung hat meinen Blick auf Identität und Positionierung verändert. Denn wir sind so viel mehr als unsere aktuelle Rolle oder das, was wir gerade anbieten. Das gilt für Menschen genauso wie für Unternehmen.
Manchmal braucht es einen Blick von außen, um wiederzuerkennen, was einen wirklich ausmacht.
01 · Mein Ansatz · Das Markenhausprinzip
Viele Menschen und Unternehmen bringen unglaublich viel mit: Erfahrungen, Kompetenzen, Ideen und gewachsene Strukturen. Doch manchmal fehlt der rote Faden, der alles verbindet.
Ich glaube nicht, dass wir unsere Vielfalt aufgeben müssen, um klar positioniert zu sein.
Deshalb habe ich 2019 das Markenhausprinzip entwickelt. Es verbindet Identität, Geschichte, Werte, Kunden und Vision zu einem strategischen Fundament, das Orientierung gibt und Entwicklung möglich macht.
Denn ein Haus darf mit dir wachsen, ohne dass du dafür alles abreißen musst.
02 · Mein Manifest
Ich will, dass Positionierung kein Kraftakt mehr ist. Keine Aufgabe, die man einmal abhakt und anschließend vergisst.
Für mich bedeutet Positionierung, zu wissen, wofür du stehst, was du bewirken möchtest und welche Werte deine Entscheidungen prägen.
Das zeigt sich nicht nur in deiner Kommunikation, sondern in deinem gesamten persönlichen und unternehmerischen Handeln. Denn Position beziehen heißt, Haltung zu zeigen. Und sie im Alltag zu leben.
Denke als Marke.
Lebe als Original.
03 · Im KI-Zeitalter
Noch nie war es so einfach, Inhalte zu produzieren, Designs zu erstellen und „überzeugende“ Botschaften zu formulieren. Aber je leichter Kommunikation entsteht, umso wichtiger wird die Frage: Wer bist du und was ist wirklich deins?
KI kann dir helfen, deine Marke sichtbar zu machen. Aber sie sollte nicht entscheiden, wer du bist.
Darum lege ich ganz besonderen Wert auf die Biografie einer Marke und die Frage, was kommt und was bleibt, um Visionen lebendig werden zu lassen.
Meine Gedanken zu KI und MarkeIch möchte, dass mehr Frauen ihren Wert erkennen und unternehmerische Verantwortung übernehmen. Dass sie Unternehmen gründen, führen, übernehmen und weiterentwickeln.
Gleichzeitig wünsche mir eine Gesellschaft und eine Wirtschaft, in der Individualität und unterschiedliche Stärken und Perspektiven Platz haben. In der wir nicht ständig anderen Idealen hinterherlaufen, sondern mutig unsere eigenen Wege gehen.
Denn starke Marken entstehen durch Menschen, die Haltung zeigen und Zukunft gestalten. Genau dabei unterstütze ich dich.
Was mich antreibt
An Menschen, die ihren Weg als Original gehen. Und an Unternehmen, die den Mut haben, ihre Haltung zu zeigen.
Persönlich
Als Kind vom See und Österreicherin in München bin ich genauso gerne draußen in der Natur wie mit einem guten Buch auf der Couch oder in der Sauna.
Ich bin herzlich und direkt. Mit 18 bin ich als Au-pair nach Paris, danach zum Tourismuskolleg nach Innsbruck, danach nahm mein (Marken-)Leben seinen Lauf.
Ich liebe Architektur, Kunst, stilvolle Räume und gutes Essen. Mein Gespür für Ästhetik, Details und das große Ganze? Meine Superpower.
Was dabei Segen und Fluch zugleich ist? Ich sehe und spüre sofort, wenn etwas nicht stimmt.
Das schiefe Bild. Die minimale Farbabweichung. Das um zwei Zentimeter versetzte Gartenhaus. Die Unstimmigkeit im Gesagten oder Tun.
Kleinigkeiten, an denen andere vorbeigehen, springen mir sofort ins Auge.
Das macht mich auch in meiner Arbeit aus. Ich höre genau hin, lese zwischen den Zeilen und spüre, wenn etwas nicht zusammenpasst. Ich erkenne Zusammenhänge und fehlende Puzzleteile, die mein Gegenüber selbst noch nicht sieht.
Und dabei möchte ich jeden Tag genau ICH sein:
Eine weise Ratgeberin.
Mit Kopf, Herz und Feinsinn.
Und einem wunderbaren Sinn für Humor.
Damit deine Marke nicht nur zeigt, was du heute machst. Sondern auch, was morgen möglich ist.
Reden wir über deine Pläne →